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Red Orchestra 2

Red Orchestra 2
Heroes of Stalingrad 
Der Nachfolger von Ostfront 41-45 steht kurz vor dem Release( 13.09.2011)
Die Public Beta ist seit Anfang September Verfügbar.
Es folgt ein Bericht mit Bewertung.

 

 

Was hat sich geändert im Vergleich zu Ostfront 41-45?

1st-Person Deckungs-System

  • per Tastendruck kann man hinter Objekten in Deckung gehen

  • aus der Deckung Blind feuern und rüberspähen

  • das MG kann in Deckung nachgeladen
    werden ohne es abzubauen

  • das MG kann im stehen geladen werden und

  • das MG kann im laufen abgefeuert werden.

Truppen-Befehle

  • Commander kann den Spawn von Spielern erzwingen

  • verschiedene Arten von Artillerie verfügbar

  • Commander kann Aufklärer rufen, somit werden Feindbewegungen sichtbar und
    auf der taktischen Karte eingezeichnet

  • schweres MG an verschiedenen stellen
    platzierbar vor Rundenbeginn

  • es können Fire-Squads gebildet werden

  • neues Voice-Command-System

Waffen-system

  • Penetration System: Durchschuss von
    leichten Objekten wie Holz

  • Zielvisierung der Waffen verstellbar

  • Kollisionsabfrage(senken der
    Waffe an nahen Objekten)

  • Nachladeanimation abbrechbar

  • Tragegewicht(Anzahl u. Schwere der Waffen)
    beinflusst Geschwindigkeit

  • MG's drehen sich nun um die eigene Achse, nicht um die des Spielers

  • Die Atmung beeinflusst das Zielvermögen(Präzision)

Verwundungs-System

  • 3 Arten von Wunden: kritische, unkritische und tödliche
  • kritische und unkritische können
    mit Verbänden geheilt werden
  • neue Trefferzonen, z.B. Herzschuss möglich

Spieltypen

  • Territory: Der klassiche Spieltyp von Ostfront
  • Firefight: Team Death Match

  • Countdown: Jeder Spieler hat nur ein Leben pro Objective.

Sonstiges

  • klettern: über Mauern und Hindernisse, erklimmen von Leitern

  • Radar: zeigt Mitspielerpositionen an

  • mittels Tastendruck kann die Entfernung und Richtung der nächsten Cap gezeigt werden

  • Ingame-Namen werden nun
    vom Stemprofil übernommen

  • Game settings: 2 Modi:
    -> entspannter Realismus
    ( alle Hilfs-Funktionen stehen zur Verfügung)

    -> Hardcore Realismus
    ( deaktivieren aller Hilfs-Funktionen, z.B. Radar)

  • Waffenaufnahme erfolgt nun durch ein kleines Ingame-Auswahlmenu

 

Crazy-Froggers.com/Bewertung
Schulnote2-3 

Im Grunde hat Tripwire seine Hausaufgaben gemacht.

Ein völlig neues Spielgefühl ist mit RO2 entstanden.

Dem Ostfront-Gameplay-Elementen wurde

neue Sachen wie Deckungs- system und ein

verbesserte Treffer- und Wundensystem hinzugefügt.

Die Waffen sind mal wieder gut in der ballistischen Umsetzung

und besitzen schicke Modelle und Texturen. Die Maps sind größtenteils gut gelungen.

Die Atmosphäre ingame ist frisch und aufregend, den größten Anteil daran hat

das neue Voice-System: Spielerfiguren kommentieren nun bestimmte Situationen

z.B. das Einnehmen einer Cap oder wenn sie verwundet werden.

 

 

Es gibt nun auch neue Möglichkeiten sich auf einer Map zu bewegen:

Es können Mauern und Fenster überwunden werden somit entstehen viele neue Wege und Möglichkeiten.

Das Interface wurde auch komplett überarbeitet.

Der neue Game-Type Countdown ist ebenfalls interessant:

Das Angreifer-Team hat nur wenige Versuche

eine bestimmte Cap auf der Map einzunehmen,

da man nur ein Leben hat. Firefight ist der klassische TeamDeathMatch-Modus,

also nichts besonderes, aber sicherlich auch ganz nett zum abspannen.

 

Insgesamt hat sich das Gameplay im

Vergleich zu Ostfront stark geändert.

Vor allem durch das neue Wundensystem ist es nun kaum noch möglich alleine mehrere Leute zu töten, da dieser

meistens die Chance hat zurück zu Schiessen bevor er stirbt. Offensives, agressives Spielen wird im allgemeinen bestraft

( zumindest auf Public Servern). Deckungen zu suchen

ist nun zu einem großen Faktor geworden und das Aimen

hat wieder einen höhreren Stellenwert.

Dennoch kann man Hip-Shoots verteilen wie im Vorgänger, doch lohnt sich

dieses nicht mehr so sehr und ist auch nicht mehr so Spielentscheidend.

Generell ist das ganze Game langsamer als Ostfront. Insgesamt entsteht der Eindruck

das man in HoS nicht mehr so sehr auf Skill setzen kann und Taktik wieder

einen höheren Stellenwert erhält.

 

Fazit: Red Orchestra 2 – Heroes of Stalingrad

bietet ein nahezu komplett

überarbeitetes Gameplay und enthält einige

Neuerungen, viele davon sind positiv,

einiges aber auch negativ zu bewerten,

vor allem der nun weniger benötigte Skill

um Erfolg zu haben. Es lohnt dieses Game zu spielen.

Aber die Performance(FPS) ist teilweise noch sehr dürftig,

beispielsweise bei Artillierie-Einschlägen und einigen Maps

(Pavlovs House) sinken die FPS stellenweise

hin zur Unspielbarkeit. Hin und wieder neigt das Game immer noch zu CTD's

(Crash To Desktop). Generell ist RO2 von der Performance her sehr schlecht,

daran sollte Tripwire noch arbeiten.

Für Clans und E-Sportler hat HoS einiges zu bieten, so kann man sich wohl

wieder auf eine gut besuchte Roladder freuen.


(Dittler) - [08.09.2011 - 22:03]
[4939 Aufrufe] 

Kommentare


Grum - 14 Sep 2011:

beat-up

Zu erwähnen ist  noch, dass es jetzt möglich ist, die Sicht zu toggeln (auch via IS) und so praktisch zu zoomen. Weiterhin haben Fahrzeuge eine detaillierte Innenansicht.

Als negativ Punkt in Punkto Gameplay bringe ich aber noch Folgendes an:
Die Halbautomatischen Waffen wie Pistolen und Gewehre lassen sich viel zu schnell abfeuern, bei viel zu geringem Recoil und haben somit jetzt also einen noch höheren Stellenwert, als wie sie ihn in Ostfront schon hatten und stören das Balancing gewaltig bad 

TWI kann diesbezüglich gerne mal BW refernezieren. Dieses ist rein auf competitive play ausgelegt, optimal balanciert und dennoch realistisch umgesetzt.


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